Tagungsablauf

Live in der Lichtburg Essen sowie in digitaler Form im Stream wurden Ihnen in attraktiven und informativen Formaten die zentralen Erkenntnisse der Evaluation der familienpolitischen Leistungen des Landes NRW präsentiert.

Im Rahmen des gemeinsamen Auftaktprogramms am Vormittag wurde zunächst vom Staatssekretär im MKFFI Herrn Andreas Bothe die politische Intention der Evaluation und die Weiterentwicklung der Familienpolitik des Landes dargestellt. Danach wurden die zentralen Ergebnisse der Evaluation durch Prognos, das IKJ und die TU Köln vorgestellt. Daran schloss sich eine Podiumsdiskussion mit Vertreter:innen aus den drei familienpolitischen Arbeitsfeldern, der öffentlichen Jugendhilfe und dem Herrn Staatssekretär an. Dabei wurden die Intentionen, Schlussfolgerungen und Handlungsbedarfe im Kontext der Evaluation aus unterschiedlichen Blickwinkeln beleuchtet.

Auf dieser Grundlage wurden am Nachmittag in der Lichtburg zehn Zukunftswerkstätten durchgeführt (vier davon wurden ebenfalls digital im Live-Stream bereitgestellt), in denen, entlang der im Rahmen der Evaluation identifizierten fachlich-inhaltlichen Schlüsselthemen, Impulse zur bedarfsgerechten Weiterentwicklung der Arbeitsfelder Familienbildung, Familienberatung und Familienpflege gegeben wurden. Zielsetzung war, miteinander eine gemeinsame Vision für die Unterstützungs- und Bildungslandschaft für Familien in NRW zu entwickeln.

Klicken Sie bitte auf die nachstehenden Links, um die Videodokumentation zu den einzelnen Beiträgen anzusehen.

ab 9:00 UhrAnmeldung am Empfang der Lichtburg Essen
9:30 UhrGet-together
10:00 UhrBegrüßungsrede
Andreas Bothe,
Staatssekretär im Ministerium für Kinder, Familie,
Flüchtlinge und Integration
(stellvertretend für den Familienminister Dr. Joachim Stamp)
10:15 UhrVorstellung der übergreifenden Ergebnisse der Evaluation
Dr. David Juncke, Prognos AG
mit Prof. Dr. Ute Müller-Giebeler, TH Köln und
Jens Arnold, Institut für Kinder- und Jugendhilfe (IKJ)
Die Videodokumentation der Ergebnisvorstellung kann hier angesehen werden:
Vorstellung der federführenden Institute, die mit der Durchführung der Evaluation beauftragt waren
Präsentation der zentralen Ergebnisse der Evaluation
11:00 UhrTalk-Session: Intentionen, Schlussfolgerungen und Handlungsbedarfe
Andreas Bothe, Staatssekretär im Ministerium für Kinder, Familie,
Flüchtlinge und Integration
Prof. Dr. Mathias Berg, Vorstand der Landesarbeitsgemeinschaft für
Erziehungsberatung NRW
Ulrike Flenskov, Vertreterin Familienpflege der Caritas NRW,
Diözesan-Caritasverband für das Erzbistum Köln e. V.
Lorenz Schmitz, Leitung Jugendamt Stadt Brühl
Curt Schulz, Landesarbeitsgemeinschaften der Familienbildung
12:00 UhrMittagspause mit Dialogstationen  
13:15 UhrErste Runde Zukunftswerkstätten zu fachlich-inhaltlichen Themenschwerpunkten
Bitte auf die Links klicken, um die Videodokumentation der digital gestreamten Zukunftswerkstätten anzusehen:
Zukunftswerkstatt Nr. 3 „Angebotsstrukturen vor dem Hintergrund gesellschaftlicher Veränderungsprozesse“ mit
Prof.‘in Dr.‘in Sabine Walper, Deutsches Jugendinstitut (DJI)
Jürgen Haas, Institut für Kirche und Gesellschaft der Evangelischen Kirche von Westfalen
Zukunftswerkstatt Nr. 9 „Personalstrukturen und -gewinnung“ mit
Dr. Dagmar Weßler-Poßberg, Prognos AG
14:15 UhrKaffeepause
14:45 UhrZweite Runde Zukunftswerkstätten
Zukunftswerkstatt Nr. 1 „Familien mit psychisch kranken und suchtbelasteten Elternteilen“ mit
Dr.‘in Britta Schmitz, Leitung Erziehungs- und Familienberatung Erftstadt/Caritasverband für den Rhein-Erft-Kreis e. V.
Georg Spilles, Leitung Psychosoziale Beratungsstelle − Fachambulanz Sucht/Caritasverband für den Rhein-Erft-Kreis e. V.
Ulrich Blümer, Leitung Erziehungs- und Familienberatung Kerpen/Caritasverband für den Rhein-Erft-Kreis e. V.
Georg Seegers, Referent Erziehungsberatung, Abteilung Jugend und Familie/Diözesan-Caritasverband für das Erzbistum Köln e. V.
Zukunftswerkstatt Nr. 6 „Digitalisierung“ mit
Rüdiger Dreier, Stabsstelle Digitalisierung, Caritas für die Stadt Münster
16:00 UhrBlitzlichter aus den Zukunftswerkstätten sowie Dank und Verabschiedung
Bitte hier klicken, um die Videodokumentation der Blitzlichter und Verabschiedung anzusehen.